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Strider |
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A4-Schreibmaschinenpapier
verwenden (80g/qm). |
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Ausgang ist diesmal ein Blatt im Querformat. In der
Mitte falten, wieder auffalten und umdrehen. (Unser Papier ist auf der
Oberseite hellgrün, auf der Unterseite dunkelgrün.) |
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Die Blattkanten zur Mittellinie falten. |
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Einen einfachen Spitz zur Mittellinie falten. |
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Umdrehen! |
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Den Spitz zur Mitte hin nach unten falten ... |
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... und zurück zur Oberkante. |
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Jetzt den ganzen Spitz wieder entfalten und das
Blatt umdrehen! |
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Jetzt wird es ein
bisschen schwierig, aber das Detailfoto hilft. Nur die obere Lage Papier an der markierten
Stelle nehmen und entlang der Mittellinie nach unten ziehen, so dass sie
zwischen den beiden Lagen zu liegen kommt. Dabei entstehen die angegebenen
Tal- und Bergfalten; die Talfalte am oberen rechten Rand entfaltet sich und
dreht sich um 90 Grad, und es entsteht wieder eine Spitze. |
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Auf der linken Seite wiederholen. |
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Die Seitenfalze des Spitzes zur Mittellinie legen.
Den Falz aber nur im oberen Bereich, nämlich bis zur Querfalte, wirklich
ausziehen; der untere Teil der Falte wird nicht gebraucht! |
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Wieder auffalten. |
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Nur die oberste Lage Papier wie bezeichnet nach
außen falten. Dadurch entstehen die Flügelspitzen; das Dreieck, das zuvor
unter diese Lage gefaltet wurde, wird wieder sichtbar. |
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Dieses Dreieck nach innen falten. Die Falze dafür
sind bereits vorhanden. |
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Zwischen dem Ende des Falzes aus dem vorigen
Schritt und der Stelle, wo die Flügelspitzen über den Rand hinausreichen,
noch eine Talfalte anbringen. Fest ausziehen! |
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Unter Ausnutzung der beiden Talfalten die Spitze
nach unten klappen. Auf die Mittellinie achten! |
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Die Spitze nach innen unter die vorhandenen Lagen
stecken. |
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Damit haben wir die Unterseite. Ein Steg wird nicht
zu groß und leicht ansteigend gefaltet. Die Flügelspitzen wurden für mehr
Stabilität bei unserem Modell entlang des äußeren Falzes aufgebogen, aber
maximal in einem Winkel von ca. 30 Grad - je weniger, desto besser. |
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Zu dieser Trimmung noch folgendes: "Ich
möchte euch noch darauf hinweisen, dass der Vorschlag mit dem Anwinkeln der
Tragflächen, um die Trimmung zu vereinfachen, gut ist. Ich habe jedoch letzte
Woche einige Testflüge gemacht und bemerkt, dass die Flugeigenschaften besser
sind, wenn man die gebrauchte Menge Auftrieb durch den richtigen Winkel des
Stegs herstellt. Ich würde also vorschlagen, die Flügel erst nach oben zu
klappen, falls der Flieger abstürzen sollte. Übrigens ist diese Version des
'Strider' auch für einen relativ kräftigen Abwurf geeignet!" Experimentiert
also mit verschiedenen Steg- und Flossenformen! |
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Druckvorlagen |
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Der Strider ist nicht ganz einfach zu trimmen und
zu werfen. Beim Abwurf sollte der Steg leicht offen stehen, die Flügel dürfen
aber nicht nach unten hängen. Zeigen die Flügel hingegen zu sehr nach oben,
dann "pumpt" der Flieger, geht also immer wieder in kurzen
Steigflug über und schmiert dann wegen zu geringer Geschwindigkeit ab. Ist
die Trimmung aber perfekt, kann man den Strider fester werfen als andere
Gleiter und sich über weite und stabile Flüge mit hoher Geschwindigkeit
freuen. |
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